Faszientherapie
Grundkurs PFN

PFN - Fasciatherapie Grundkurs

Weiterbildungsreihe in Anlehnung an die EMR-Richtlinien

FaszientherapeutInnen behandeln feinfühlig das körperweite Netzwerk der Faszien, um dem ganzen Patienten klinisch sinnvoll zu helfen und darüberhinaus das einzelne Symptom zu lindern. Meist sind es strukturell betrachtet die Zonen zu starker Spannung sowie Zonen faszialer Restriktionen („Verklebungen“), die im Zentrum der faszienthe­rapeutischen Aufmerksamkeit stehen.

Die Gurtungszüge des haltungsprägenden Bindegewebes, der Gelenke und der Organe werden bezüglich ihrer dreidimensionalen Vernetzung

  • auf ihre Funktion hin untersucht,
  • auf ihre Ausgewogenheit hin befundet und
  • das wahrgenommene Spannungsungleichgewicht mit manuellen Techniken reguliert.

So entsteht eine gezielte Entlastung der Spannungsmuster des neuro-muskulo-skelettalen Systems und ebenso eine verbesserte Zirkulation auf arterieller, venöser und lymphatischer Ebene. All dies dient insgesamt der Selbstheilung des Patienten.

Meist steht bei den Faszientherapeuten nicht die Korrektur der Muskulatur im Vordergrund, sondern eher der Release, also die Lösung der myofaszialen und viszeralen Spannungszüge. Gerade die Verbindung oberflächlicher Muskelfaszien mit den im Inneren wirkenden Spannungsmustern der Organe erlaubt eine tiefere Behandlung über schon seit mehr als einhundert Jahren bewährte Techniken, die zum größten Teil ihren Ursprung in der Osteopathie haben.

GRUNDKURS/EINSTEIGERKURS

PARIETALES FASZIEN NETZWERK - empfohlener Zugang zur Kursreihe Parietale Fascientechniken (direkt/indirekt), Netzstrukturen und Tensegrity Fasciengurtungen, Funktionelle Fascien-Histologie im Sinne Guimberteaus, Praxis in fasciatherapeutischen Methoden (Bois/Carini//Ward)

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