Weiterbildung Schulmedizin
Schulterschmerzen beeinflussen durch aktive und passive Therapie

Schulterschmerzen beeinflussen durch aktive und passive Therapie

Einleitung
Traumatische Schulter- und Ellbogenverletzungen stellen heutzutage einer der häufigsten Krankheitsbilder in der Praxis dar.
Sie lernen in diesem Kurs die theoretischen Zusammenhänge der Schulterpathologien kennen sowie die praktische Durchführung von Untersuchungsmethoden und das Anwenden von therapeutischen Behandlungsmöglichkeiten.
Bei den Pathologien handelt es sich um subacromiales Impingement, Schulterinstabilität, Rotatorenmannschettenruptur, Tennisellbogen und Golferellbogen.

 

Kursinhalt

  • Anatomische Grundlagen des Schulter- und Ellbogengelenks
  • Pathogenese von subacromiales Impingement, Schulterinstabilität, Rotatorenmannschettenruptur, AC-Verletzungen, Tennis-/Golferellbogen
  • Befunderhebung am Schulter- und Ellbogengelenk
  • Untersuchungsmethoden am Schulter- und Ellbogengelenk
  • Behandlungsmöglichkeiten wie Faszientechniken, funktionelle Massage, Querfriktionen und Anleitung zu Kräftigungsübungen für Schulter- und Ellbogen
  • Anlegen von spezifischen Tapes an Schultergelenk

 

Lernziel

  • Die Pathogenese von Schulter- und Ellbogenverletzungen verstehen
  • Durchführen von Funktionsprüfungen am Schulter- und Ellbogengelenk
  • Befundaufnahme erstellen
  • Anwenden verschiedener Behandlungsmethoden am Schulter-und Ellbogengelenk
  • Spezifische Tape-Techniken am Schultergelenk kennenlernen

 

 

Kursvoraussetzung
Klassische Massage 1-3, & APP1 (Anatomie, Physiologie, Pathologie 90 Std.)